Philippe
Leidenschaftlicher Servicefahrer

Grenzen? Für Philippe sind sie kein Hindernis, sondern Alltag. Seit 2018 fährt er für Mewa als Servicefahrer am Standort Meißenheim und pendelt dabei täglich zwischen zwei Welten. Seine Touren starten in Deutschland und führen ihn überwiegend nach Frankreich, seine Heimat. Denn zuhause ist er im idyllischen Elsass, nur 40 Minuten entfernt. Für ihn ist das ganz normal: „Ich bewege mich jeden Tag zwischen Kulturen und genau das macht meinen Job so spannend.“

International? Völlig normal!

Philippe kennt das Leben auf Achse. Viele Jahre war er als Fernfahrer in ganz Europa unterwegs. Unterschiedliche Mentalitäten, Bedürfnisse und Gewohnheiten? Für ihn kein Problem, sondern Bereicherung. Diese Offenheit hat er auch bei Mewa gefunden: „Hier ist man regional verwurzelt, aber denkt international. Das passt perfekt zu meinem Job.“

Rund 90 Prozent seiner Touren führen ihn nach Frankreich, doch auch Österreich und die Schweiz gehören zum Radius der Servicefahrer vor Ort. Für Philippe ist klar: „Diese Vielfalt macht den Unterschied.“

„Chez Mewa, tout va bien!“

Früher war Philippe tagelang unterwegs, heute ist sein Leben planbarer. „An den Abenden und Wochenenden verbringe ich viel mehr Zeit zuhause“, erzählt der Familienvater und Fußballfan. „Und wenn ich mal länger unterwegs bin, schlafe ich im Hotel statt in der LKW-Koje.“ Organisation und Bezahlung? Verlässlich. Für Philippe bedeutet das: mehr Lebensqualität.

Und auch die Begegnungen mit Kunden machen Freude: „Man kennt sich, trinkt mal einen Kaffee zusammen – das Vertrauen ist groß.“ Sein Fazit? „Bei Mewa läuft alles gut!“ – oder, wie er es in seiner Muttersprache formuliert: „Chez Mewa, tout va bien!“.   

Allez-y: Auf geht‘s bis zur Rente!

„Wenn’s so weiter geht,
bleibe ich bis zur Rente.“

Philippe ist 55 und denkt langfristig: „Ich bleibe hier bis zur Rente.“ Warum? Weil er sich wohlfühlt, im Team und finanziell. „Tariflohn, Urlaubsgeld, Sonderzahlungen, Gesundheitsprämie und viele Rabatte, das gibt Sicherheit.“ Sicherheit, die nicht nur ihn, sondern auch Nachwuchskräfte überzeugt. 

Ich bin Mewa.

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